Urteile

Es droht Verjährung zum 31.12.2019! VW, Audi, Skoda, Seat!

Es droht die Verjährung zum 31.12.2019!

VW, Audi, Skoda, Seat!

Bei 1,6-Liter- und 2-Liter-Dieselautos des VW-Konzerns unbedingt jetzt Klarheit schaffen!

Betroffene mit dem Motor EA 189 aufgepasst:

Viele tolle Erfolge vor den deutschen Gerichten – aber nun sollten Dieselauto-Besitzer mit dem Motor EA 189 schnellstens handeln! Besser, man prüft jetzt.

1. Erfolge für die Dieselautokäufer
Zahlreiche Betroffene des Dieselskandals haben inzwischen ihre Schadensersatzansprüche gegen den Volkswagen-Konzern erfolgreich per individueller Einzelklage durchgesetzt. Der Vorteil der individuellen Klage: Hier kann man selbst und direkt mit dem eigenen Anwalt gegenüber dem Volkswagen-Konzern auftreten, in Verhandlungen eintreten und wenn VW auf Abwehr setzt sodann über den Anwalt Klage bei Gericht gegen VW erheben. Damit haben die Einzelnen eine sehr gute Einflussmöglichkeit auf das Geschehen. Insbesondere bei den vor Bekanntwerden des Dieselskandals (September 2015) gekauften Fahrzeugen mit dem Motor „EA 189“ ist die Erfolgsquote für die Diesel-Käufer sehr hoch! Inzwischen ist auch die Anzahl der Gerichtsurteile von Landgerichten und Oberlandesgerichten sehr groß, bei denen es zu klaren und eindeutigen Erfolgen der Kläger gegen VW gekommen ist.

2. Klage gegen VW
Unsere Erfahrung zeigt, dass der VW-Konzern erst dann die Anliegen der betroffenen Käufer ernst nimmt, wenn diese klagen. Die Prüfung der Machbarkeit einer Klage und die Einholung einer Deckungszusage durch Anwälte stellt hier einen ersten Schritt dar.

Je nach Lage ergibt sich aus dem deutschen Zivilrecht noch eine andere Option: Durch einen Vergleich bietet sich die Möglichkeit einer schnellen Lösung anstatt eines langwierigen Gerichtsverfahrens. Auch hierbei bietet es sich an, anwaltlich vertreten zu sein.

3. Verjährung der Rechte zum 31.12.2019
Jetzt aber droht zum 31.12.2019 die Verjährung bei den Fällen mit dem Motor EA 189.

Zum ersten Mal droht nun alleine durch Zeitablauf, dass zumindest diejenigen Dieselkunden, die schon im Jahr 2016 einen Rückruf / Aufruf zum Softwareupdate oder Ähnliches seitens des Volkswagen-Konzerns hatten, mit dem Ablauf des 31.12.2019 in die Verjährungsfalle laufen!

Wenn diese Käufer den 31.12.2019 verschlafen, dann ist der Zug für sie abgefahren!
Passen Sie also gut auf, dass Ihnen das nicht passiert, wenn Sie ein solcher Dieselautobesitzer sind!

4. Eigentlich eine einfache Grundregel: Wer trickst der zahlt
Der Sachverhalt ist denkbar einfach: Die betreffenden Motoren (EA 189) haben eine sogenannte „Abschalteinrichtung“, diese widerspricht EU-Recht.
Dieser Umstand wurde den Kunden beim Kauf vorenthalten.
Laut der klaren Mehrheit der deutschen Landgerichte – muss der Volkswagen-Konzern das Fahrzeug (egal ob VW, Audi, Skoda oder Seat) wieder zurücknehmen und Schadenersatz an den Käufer zahlen.

5. Noch bis zum 23. Dezember prüfen lassen, ob das eigene Dieselauto betroffen ist!
Der Rat für Betroffene: Unbedingt sein eigenes Dieselauto bis zum 23. Dezember 2019 noch prüfen lassen. Zum Beispiel durch das Team von dieselfuchs.de
Denn beim Dieselfuchs findet die Vorab-Prüfung ohne Kosten statt.

Die Rechtsanwälte vom Dieselfuchs prüfen dies für Sie.

Bis zum 23.12.2019: Rufen Sie einfach an, schreiben Sie uns oder füllen Sie noch heute auf der Startseite von Dieselfuchs.de die Anfrage-Felder aus und wir melden uns!

6. Sie wissen nicht, ob der Motor in Ihrem Dieselfahrzeug der „EA 189“ ist? Sie denken aber, dass sie auch betroffen sein könnten?

Dann kontaktieren Sie uns bis zum 23.12.2019. Die Vorab-Prüfung findet ohne Kosten statt.

Telefon-Nummer: 0221 98656004

E-Mail-Adresse: [email protected]

Hier kommen sie zum Eingabefeld:  www.dieselfuchs.de

Anmerkung: Haben Sie einen 3-Liter-Diesel aus dem VW-Konzern: Dann prüfen wir selbstverständlich ebenso gerne und kostenfrei, ob aus unseren Sicht eine Klage Sinn für Sie ergibt.  Auch hierfür erreichen Sie uns über die angegebene Telefonnummer / E-Mail-Adresse.
Das Dieselfuchs-Team bei HMS.Barthelmeß Görzel Rechtsanwälte